Gemeinsamkeit neu denken.

Koblenz ist Kulturstadt. Die SPD Koblenz steht zu unserem Drei-Sparten-Theater, will unsere attraktiven Museen erhalten und wird die vielfältige freie Kulturszene auch weiterhin fördern. Zugleich wollen wir die freie Kulturszene und die städtischen Kulturinstitutionen besser miteinander vernetzen. Wir sind überzeugt, dass erst Kultur eine Stadt lebendig macht.

Wir sind zudem davon überzeugt, dass kulturelle Bildung jedem und jeder offen stehen muss. Zugangsbarrieren können dabei vielfältig sein. Manchmal fehlt nur der Mut, manchmal auch das Geld. Mit einem kostenlosen Museumstag im Monat wollen wir Hemmschwellen abbauen. Unsere Koblenzer Museen können so zu einem offenen Ort werden, der zu Entdeckungen und Erkundungen einlädt – egal ob für mehrere Stunden oder als kurze Auszeit zwischen zwei Terminen. Der kostenlose Museumstag soll Lust auf Mehr machen und Ausgangspunkt für viele weitere Besuche und die Beschäftigung mit unserer kulturellen Vielfalt sein.

Koblenz ist eine tolerante, weltoffene und bunte Stadt. Dafür tritt die SPD jederzeit ein und wendet sich entschieden gegen Ausgrenzung, Rassismus, Sexismus und Homophobie. Die Integration Geflüchteter ist in Koblenz dank der Hilfe vieler ehrenamtlicher Organisationen und engagierter Menschen, der Agentur für Arbeit, der Kammern und der Verwaltung recht gut und konfliktfrei gelungen. Die SPD will diesen Weg weiter aktiv mitgestalten.

Menschen mit Behinderungen brauchen eine stärkere Stimme in unserer Stadt, da ihnen häufig die Zeit und Kraft fehlt, für ihre Belange einzutreten. Die SPD möchte daher einen Behindertenbeirat nach dem Vorbild des Seniorenbeirats schaffen.

Koblenz ist eine sportbegeisterte Stadt. Die SPD steht hinter den rund 150 Sportvereinen mit über 41.000 Mitgliedern. Zur Stärkung des Ehrenamts setzten wir uns für die Einrichtung eines dauerhaften Vereinsforums ein. Die Koblenzer Vereine leisten in allen gesellschaftlichen Bereichen wertvolle Arbeit. Diese honorieren wir ausdrücklich und wollen sie fördern! Ein Vereinsforum bietet die Möglichkeit der Vernetzung, des Erfahrungsaustausches und der gegenseitigen Hilfestellung. Ein solches Forum vereinfacht zudem die Kommunikation zwischen Vereinen und Stadtverwaltung.

Die Planung des neuen Hallenbades war eine langwierige Prozedur, bei der auch Fehler gemacht wurden. Die SPD wird die weiteren Planungen und den Bau wachsam begleiten. Zudem setzten wir uns dafür ein, dass Bau und Eröffnung des Bades inklusive Sauna und Gastronomie nun möglichst zeitnah erfolgen.